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Einige von euch haben schon lange darauf gewartet und auch wir fiebern diesem Zeitpunkt bereits seit Monaten entgegen:
Voller Freude können wir euch mitteilen, dass es nun bald soweit ist, und ihr eure Reha-Anträge für kokon stellen könnt.
Genauer
Zeitpunkt:
kokon Rohrbach-Berg
Anträge möglich ab 01.07.2019
kokon Bad Erlach
Anträge möglich ab 22.07.2019
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kokon Rohrbach-Berg
Anträge möglich ab 01.07.2019
kokon Bad Erlach
Anträge möglich ab 22.07.2019
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Rehabilitation für Kinder und Jugendliche
Warum kokon?
Unsere Philosophie
Wir verstehen kokon als einen
stabilen und sicheren Raum, in dem
sich Kinder und Jugendliche
entwickeln und selbst entfalten können.
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Wir verstehen Kokon ….

… als einen Raum der Akzeptanz indi­vi­dueller Be­dürf­nisse, Fähigkeiten, Grenzen und neuer Möglichkeiten.

… und als einen Raum, in dem sie beste Unter­stützung bei der Heilung bekommen und in Beziehung mit Expertinnen und unserem fundierten und zeit­gemäßen therapeutisch-medizinischen Konzept lernen, die neue Normalität der Er­kran­kung anzunehmen, selbst zu gestalten und dabei ihr ganzes Potential zu entfalten.

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Medizinisches Konzept
Ein beziehungsorientierter,
personenzentrierter Reha­bilita­tionsansatz
basierend auf dem neuesten Stand
von Wissenschaft und Technik.
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Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung sowie der Erfolge in der Behandlung in der Erwachsenenreha, wollen wir unsere Kompetenzen nutzen, einen Schritt weiterzugehen und dieses Wissen in ein neues Gebiet transferieren: Kinder- und Jugendrehabilitation. Bei Kokon versteht man Reha als einen inten­siven Prozess, der in einem geschützten Raum auf Basis eines individuell angepassten, personenzentrierten therapeutisch-medi­zi­nischen Konzeptes stattfindet. Zwischen Betroffenen, Expertinnen und Spitzenmedizin steht dabei eine Beziehung auf Augenhöhe im Fokus, um gemeinsam spezifisch und situativ angemessene, optimale Behandlungsstrategien zu entwickeln. Unser Zweck ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben möglichst autonom, nach eigenen Vorstellungen, also selbstständig, gestalten und leben zu können. Im besten Fall bedeutet das eine Verbesserung ihrer Situation, zumindest aber die Akzeptanz der neuen Normalität.

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Warum kokon?
Der Zweck jeder Form von Gesundheitsversorgung ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben möglichst autonom, nach eigenen Vorstellungen, also selbst­ständig, gestalten und leben zu können.
Prof. DDr. Christian Köck
Für wen?
Für Kinder, Jugendliche und ihre Familien
Wir bieten Rehabilitation für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sowie die Unterstützung ihrer Familienangehörigen.
Selbst
sein.
Selbst
LERNEN.
Selbst
spüren.
Selbst
ENTFALTEN.
Selbst
sein.
Arbeiten bei kokon
TEIL des Teams
WERDEN
Wir suchen Mitarbeiterinnen, die den gemeinsamen Weg personenzentrierter und beziehungsbasierter Rehabilitation mit jungen Menschen gehen wollen.
Offene Stellen
Warum kokon?
Es ist die Grundidee von kokon inhaltlich aber auch räumlich, den Kindern- & Jugendlichen ein heimeliges Umfeld, einen wohnlichen Rahmen zu schaffen, in dem sie sich geborgen fühlen und keinerlei Angst haben müssen. Einen geschützten Raum, ein kokon in dem man heranwachsen und sich entfalten kann.
Dipl. Ing. Claus Brunner
Standort wählen

Unsere

Standorte
Bad ERLACH (NÖ)
ROHRBACH-BERG (OÖ)
kokon besteht aus zwei Kinder- und Jugendrehabilitationszentren
mit umfangreichen Therapieangeboten für unterschiedliche
Indikationen an zwei Standorten.
Unser Reha­zentrum in
Bad Erlach

Wir arbeiten seit 2012 an einem Konzept sowie der Umsetzung von gezielter Reha­bilitation von Kindern und Jugendlichen, mit einer Vielfalt an diagnos­tischen, thera­peu­tischen und pflegerischen Leis­tungen und einem umfassenden Behandlungs­spektrum. Im Herbst 2019 eröffnet nun in Bad Erlach eine Reha­bilita­tions­einrichtung ganz speziell für Kinder und Jugend­liche mit einem breiten The­rapie­an­ge­bot für un­ter­schiedliche Indi­ka­tionen. Dabei setzen wir auf unser Know-how und unsere Expertise aus dem Er­wachs­enen­bereich, die wir über Jahr­zehnte er­worben und immer weiter verbessert haben.

kokon geht den einen Schritt weiter und stimmt die The­rapie­ansätze und Be­handlungen ganz speziell auf die Bedürf­nisse von Kindern und Ju­gend­lichen ab. In der Gesund­heits­region Bad Erlach ver­wirklichen wir unseren Ansatz von einer ganz­heitlichen Behandlung junger Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen Reha­bilitation benötigen. In un­mittel­barer Nähe zur Therme Linsberg Asia und nur etwa 10 Kilo­meter von Wiener Neu­stadt entfernt entsteht
im Süd­osten Nieder­öster­reichs diese besondere Einrichtung
mit 114 Betten, die ein zentrales Angebot für Reha­bilita­tions­maßnahmen für unter 18-Jährige darstellt. Die kurze Distanz zu Wiener Neu­stadt ermöglicht uns auch eine enge Zusam­menarbeit mit dem dortigen Landes­klinikum und den lokalen Schulen. Kinder und Jugend­liche können während ihres Aufent­haltes in unserem Haus den Kinder­garten besuchen und erhalten Schul­unterricht. Die Lage in der Buckligen Welt im südlichen Nieder­österreich macht kokon nicht nur zu einem ansprechenden Ort für Familien aus ganz Öster­reich, sie erlaubt uns gleichzeitig eine Atmo­sphäre zu schaffen, in der physische und psychische Reha­bilita­tion an erster Stelle stehen.

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Reha – umgeben von Natur und Familie

Umgeben von der Natur, abseits des Lärms und der Hektik der Stadt, ist Bad Erlach ein opti­maler Stand­ort für kokon, eine Reha­klinik für Kinder und Jugend­liche. Die Region Bucklige Welt bietet dabei Vieles, das the­ra­peu­tisch nutzbar und gleich­zeitig auch abseits des An­gebots von kokon interes­sant ist. So ist sicher­gestellt, dass die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Begleit­per­sonen Möglich­keiten vorfinden, die über das kokon-The­rapie­angebot hinausgehen. Apropos Begleit­per­sonen: Damit meinen wir die Familie oder Freunde unserer Patientinnen. Die Ein­bin­dung der Familie ist für uns ein wichtiger Bau­stein auf dem Weg zu einer gesunden Zu­kunft für Kinder und Jugendliche. Daher er­möglicht kokon Familien­mitgliedern unsere jungen Patientinnen begleiten. Wir bieten über 100 Betten für Begleit­per­sonen an, damit bei uns niemand allein durch seinen Reha­bilita­tions­prozess gehen muss - auch die Familie kann so an der Reha­bilita­tion teilhaben, sie unter­stützen und daraus lernen kann.

Rehabilitationsformen in Bad Erlach

Unsere konkreten Leistungen sind viel­fältig und richten sich immer nach den Bedürf­nissen unserer Patientinnen. Unser allgemeines Leistungs­spektrum umfasst eine Vielzahl von Bereichen, die für die Gesundheit von Kindern und Jugend­lichen von besonderer Be­deutung sind. Reha­bilitation für Be­einträch­tigungen des Bewegungs­apparates von Kindern und Jugendlichen ist daher ebenso ein wichtiger Teil des kokon-Leistungs­spektrums, wie die Reha­bilita­tion nach kinder­chi­rur­gischen oder neuro­chirurgischen Eingriffen. Auch bei neuro­logischen Be­einträchtigungen oder Er­krank­ungen sind unsere Expertinnen die richtige Anlauf­stelle, wenn es etwa darum geht, grund­sätzliche Bewe­gungs­abläufe neu zu er­ler­nen. Aber nicht alle Gründe für Reha­bilitation sind rein kör­per­licher Natur. Darum liegt bei kokon in Bad Erlach auch ein wesentlicher Fokus auf der Wie­der­her­stellung der psy­chischen Gesund­heit. Unsere Expertinnen für Kinder- und Jugend­psychiatrie sowie Psycho­somatik kümmern sich um die mentale Ge­sund­heit unserer Patientinnen. Die Fach­leute für Entwicklungs- und Sozial­pädiatrie sind auf alle Heraus­for­de­rungen, die mit der Reha­bilita­tion und der Ent­wicklung von Kindern und Jugend­lichen zusam­men­hängen, spezialisiert. Im Zu­sam­men­spiel unseres gesamten Teams und unserer Partner decken wir so die wichtigsten Aspekte der Reha­bilitation für Kinder und Jugend­liche unter 18 Jahren ab
und gestalten die Zukunft der Reha für junge Patientinnen ent­scheidend mit.

Spitzenmedizin

Der Grundsatz, nach dem Kokon arbeitet, ist einfach: Wir er­stellen für jedes Kind und jeden Jugend­lichen einen altersgerechten Reha­bilita­tions­plan, der die individuellen, medi­zinischen und thera­peutischen Notwendig­keiten abbildet. So stellen wir sicher, dass jeder Einzelnen den eigenen Bedürfnissen ent­sprechend geholfen wird. Wir stimmen die Reha-Maßnahmen so ab, dass sich unsere jungen Patientinnen innerhalb ihrer Bedürf­nisse und Möglich­keiten entfalten können. Dazu nutzen wir unsere auf insgesamt 7500 Quadrat­metern verteilten Räum­lich­keiten und besonders das Know-how unserer rund 125 Mitarbeite­rinnen. Sie sind absolute Expertinnen in ihren Bereichen. Das Spektrum ist breit gefächert. Ergo- und Physio­therapie, Kraft- und Ausdauer­training, Sporttherapie und Diätologie sowie Er­nährungs­beratung gehören ebenso dazu wie Logo­pädie, Musik,- Mal- Kunst- und Psycho­therapie.

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Rohrbach-Berg, unsere Reha-Klinik im Mühlviertel

In Rohrbach-Berg kümmern wir uns ab Spät­sommer 2019 voll und ganz um die Reha­bilitation von Kindern und Jugendlichen. Dabei wollen wir Reha anders denken. Nicht als Korsett, das – einmal konzipiert – über alle Patientinnen gestülpt wird, sondern als individuelles, ganz­heitliches Angebot von Therapie­formen und Möglich­keiten, speziell für junge Menschen. Dabei setzen wir auf unser Fach­wissen, das wir durch die Reha­bilitation von Erwachsenen über Jahr­zehnte erlangt und immer weiter verbessert haben. Wir können aus dieser Er­fahrung gezielt lernen. So gelingt es uns Therapie­ansätze und Be­hand­lungen exakt auf die An­forder­ungen von Kindern und Jugend­lichen ab­zu­stimmen, denn unsere Expertinnen hier bei kokon wissen genau, wie wichtig es ist, die indivi­duellen Bedürf­nisse von jungen Menschen ganz­heitlich zu berück­sichtigen. Darüberhinaus können Kinder und Jugend­liche während ihres Aufent­haltes in unserem Haus den Kinder­garten besuchen und erhalten Schul­unterricht.

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Beste medizinische Versorgung

Rohrbach-Berg ist aus ver­schiedenen Gründen der optimale Stand­ort für kokon in Ober­öster­reich. Die Stadt im Mühl­viertel, inmitten der Familien­region Böhmer­wald, ist als Sport- und Schul­stadt bekannt. Mit viel­fältigem Sport- und Be­wegungs­angebot bringt sie genau das Umfeld mit, in dem unser Reha-Konzept optimal funktionieren kann. Außer­dem existiert bereits eine hervor­ragende Infra­struktur zur Gesund­heits­versor­gung bzw. -vorsorge. Ein wichtiger Partner in der Region ist das nahegelegene LKH Rohrbach, mit dem kokon in vieler Hinsicht eng zusam­men­arbeitet. Diese zusätzlichen medi­zinischen Möglich­keiten erlauben es, unser Reha­bilita­tions­zentrum mit 77 Betten ganz speziell für unter 18-Jährige optimal umsetzen.

Reha mit Familie und Freunden

Kokon soll eine zentrale Anlauf­stelle für Kinder und Jugend­liche aus ganz Öster­reich sein, die aus den ver­schiedensten Gründen Reha­bilitation benötigen. Wir wollen ein Ort sein, an dem Familien wirklich aufge­fangen werden. Wo Kinder und Jugend­liche ge­mein­sam mit ihren Angehörigen die besten Ge­geben­heiten vorfinden, sich zu entwickeln und innerhalb ihrer Mög­lich­keiten zu entfalten. Für uns bei kokon sind Familie und Freunde ein besonders wichtiger Baustein im Reha-Prozess. Darum bieten wir die Möglichkeit an, dass unsere Patientinnen ihre Reha-Zeit mit einer Begleitperson verbringen können. Für sie sind 67 Betten reserviert – so können Kinder und Jugendliche die optimale Unter­stützung bekommen, während Eltern und Familie aktiv an der Reha­bilitation aktiv teil­nehmen können.

Rehabilitationsformen in Rohrbach-Berg

Wir von Kokon setzen unsere Schwer­punkte ganz bewusst in den Bereichen, die für die Gesund­heit von jungen Menschen besonders wichtig sind. Die genaue um­setzen, richtet sich allerdings immer ganz individuell nach den Bedürf­nissen unserer Kinder und Jugendlichen. Unsere Expertinnen für Ent­wicklungs- und Sozial­pädiatrie etwa sind auf den Umgang mit den Heraus­forderungen spezialisiert, die mit dem Heran­wachsen von jungen Menschen verbunden sind. Reha­bilitation nach Operationen, nach kinder­chir­ur­gischen oder neurochirurgischen Eingriffen, steht bei uns ebenso im Fokus wie die Betreuung bei neuro­logischen Problemen, wenn es zum Beispiel darum geht, Be­wegungs­abläufe komplett neu zu erlernen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und pulmologische Beeinträchtigungen, wie etwa chronische Atem­wegs­er­krank­ungen, sind oft eine besondere Ein­schrän­kung für junge Menschen - auch für diese Indikationen spezia­lisierte Reha­bilita­tions­maßnahmen an. Ein beeinträchtigter Bewegungsapparat ist kein Phänomen hohen Alters, im Gegenteil: alle Altersgruppen sind betroffen - gerade für Kinder und Jugendliche ist eine Ein­schränkung der Agilität eine große Heraus­forderung. Im Gegen­teil, alle Alters­gruppen sind betroffen, aber gerade für Kinder und Jugendliche ist eine Ein­schränkung der Beweglichkeit eine große Heraus­forderung. Ortho­pädische Reha­bilitation und eine Stärkung des Be­wegungs­ap­parates sind daher ein wichtiger Be­standteil des Thera­pie­an­gebotes von kokon in Rohr­bach-Berg. Reha­bilitation bei kokon heißt aber nicht nur, den Körper wieder­her­zu­stellen. Die mentale Gesund­heit nimmt einen exponierten Platz in unserem Angebot ein. Die Spezia­listinnen für Kinder- und Jugend­psychiatrie kümmern sich um die mentale Gesund­heit unserer Patientinnen.

Therapie auf höchstem Niveau

Unsere rund 90 Mit­arbei­terinnen sind absolute Expertinnen in ihren Fach­be­reichen. Dazu zählen Kraft,-Aus­dauer­training und Sport­therapie, Ergo- und Physio­therapie, Elektro- und Ultra­schall­therapie, Diätologie und Er­nährungs­beratung genauso wie Logo­pädie, Musik,- Mal,- Kunst- und Psycho­thera­pie. Auf insgesamt 5500 Quadrat­metern kann kokon in Rohr­bach-Berg so um­fassende Betreuung und vielfältige thera­peutische Leistungen für Kinder und Jugend­liche anbieten.

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Indikationen & Therapie
In Bad Erlach zugelassene Indikationen zur Rehabilitation:
• Erkrankungen, angeborene Fehl­bildungen und Folge­zustände nach Verletzungen des Stütz-­ und Bewegungs­apparates sowie Rheuma­tologie

• Erkrankungen, angeborene Fehl­bildungen und Folge­zustände nach Ver­letzungen des zentralen und peripheren Nerven­systems (Phase C und D nach dem Phasen­modell der Öster­reichischen Gesellschaft für Neuro­reha­bilitation bzw. Phase 3 und 4 in der Neuropädiatrie)

• kinder- und jugend­psychiatrische Störungen und entwicklungs- und sozial­pädiatrische Störungen wie zum Beispiel: Auf­merk­samkeits­störungen, depressive Störungen, Angst­störungen, soziale Interaktions­störungen, Belastungs- und Anpassungs­störungen, Trauma­folge­störungen, Regulations­störungen, Bindungs­störungen, Ess­störungen in der Stabili­sierungs­phase, somato­forme Störungen wie z. B. chronische Schmerzen oder Ent­wicklungs­störungen

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Unser Ansatz für individuelle Rehabilitation

Ziel ist es, gemeinsam mit unseren jungen Pa­tien­tinnen indivi­duelle Reha­bilitation im Rahmeneines inten­siven Prozesses um­zusetzen - in einer Beziehung in der sich Patientin und Expertin auf Augenhöhe bewegen, denn nur so kann Reha gelingen und optimal verwirklicht werden. Ziel unseres Reha­bilitationsansatzes ist es, Kindern und Jugendlichen die Chance zu geben, sie selbst zu sein und sie in die Lage zu versetzen, ihr Leben möglichst selbst­ständig und unab­hängig gestalten zu können. Im besten Fall heißt das natürlich, die voll­ständige psychische und physische Erholung aller Fähigkeiten, etwa nach einer Operation.
Manch­mal ist dieses Ziel nicht erreichbar. Wir kennen die gerade für Kinder emotionalen und körperlichen Heraus­forderungen in diesen Fällen. Wir setzen nicht nur die bestmögliche Behandlung vor Ort um, sondern helfen unseren Patientinnen und ihren Familien auch besonders, zu lernen, mit der neuen Situation umzugehen und mit ihren neuen Bedürf­nissen zurechtzukommen. Wir wollen die Werkzeuge mitgeben, das tägliche Leben möglichst optimal und unein­geschränkt zu bewältigen.

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In Rohrbach-Berg zugelassene Indikationen zur Rehabilitation:
• Erkrankungen, angeborene Fehlbildungen und Störungen des Herz-Kreislaufsystems (inklusive Mitbeteiligung bei systemischen Erkrankungen) - HKE

• Erkrankungen, angeborene Fehlbildungen und Störungen der Atmungsorgane (inklusive Mitbeteiligung bei systemischen Erkrankungen z.B. zystische Fibrose) - PUL

• Erkrankungen, angeborene Fehl­bildungen und Folge­zustände nach Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates


• Erkrankungen, angeborene Fehlbildungen und Folge­zustände nach Verletzungen des zentralen und peripheren Nerven­systems (Phase C und D nach dem Phasenmodell der Öster­reichischen Gesell­schaft für Neuro­reha­bilitation bzw. Phase 3 und 4 in der Neuro­pädiatrie)

• kinder- und jugend­psychiatrische Störungen und entwicklungs- und sozial­pädiatrische Störungen wie zum Beispiel: Auf­merk­samkeits­störungen, depressive Störungen, Angst­störungen, soziale Interaktions­störungen, Belastungs- und Anpassungs­störungen, Trauma­folge­störungen, Regulations­störungen, Bindungs­störungen, Ess­störungen in der Stabili­sierungs­phase, somato­forme Störungen wie z. B. chronische Schmerzen oder Ent­wicklungs­störungen

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Unser Ziel: Individuelle Rehabilitation auf Augenhöhe

Rehabilitation bei kokon findet immer auf Augen­höhe statt. Wir erstellen für all unsere jungen Patientinnen einen Reha­bilitations­fahrplan, der optimal auf die individuellen medizinischen Bedürf­nisse ab­ge­stimmt ist und binden die Kinder und Jugend­lichen, wie auch ihre Familien bestmöglich ein. Gegen­seitiges Ver­ständnis ist für uns für hervorragende Be­handlungs­erfolge besonders wichtig. Erfolg heißt natürlich im Ideal­fall immer: voll­ständige Wieder­her­stellung aller Fähigkeiten, etwa nach einer Operation. Leider können wir dieses Ziel aus medizinischer Sicht nicht immer erreichen. In diesen Fällen sind die emotionalen und körperlichen Heraus­forderungen gerade für junge Menschen besonders groß. Wir wissen das. Deshalb unter­stützen wir die Betroffenen, wenn es darum geht, mit der neuen Situation umzugehen und zu lernen, mit ihren neuen Bedürfnissen zurecht­zukommen, ganz besonders. Neben der best­möglichen Therapie geben wir unseren Patientinnen vor allem auch die Tools und Möglich­keiten mit, die ihnen erlauben, sie selbst zu sein und ihre Bedürfnisse und Fähig­keiten auch mit einer Be­einträch­tigung zu entfalten. Im Zusammenspiel mit unseren Expertinnen und unseren Partnern ermöglichen wir auf diese Weise nicht nur einen personen- und beziehungsbasierten Zugang zur Rehabilitation für Kinder und Jugendliche, sondern schaffen ein ganzheitliches Konzept. kokon gestaltet so auch die Zukunft der Reha für junge Menschen unter 18 Jahren entscheidend mit.

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kokon
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